Homöopathie – Schröpfen, baunscheidtieren, Ausleitungsverfahren, sinnvoll in der Praxisarbeit kombinieren.

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Dozentin: Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Heilpraktikerin und Buchautorin

Homöopathie setzen wir zur Anregung der natürlichen Reinigung mit ein.

Schröpfen, trocken oder blutig?
Eine uralte Umstimmungstherapie

Heute weiß man, dass im Unterhautgewebe beim Schröpfen eine Vielzahl von Vorgängen und Reizen angestoßen werden, und dass über die Auswahl der Schröpfzonen eine reflektorische Beeinflussung innerer Organe möglich ist. So können mit einem Schröpfglas am Rücken z. B. die Leber, das Herz oder der Magen behandelt werden. Auch hormonelle Störungen oder Depressionen können über die entsprechende Zone positiv beeinflusst werden. Weitere typische Anwendungsgebiete sind Gallenleiden, Kopfschmerz, Verspannungen, Bronchitis (auch chronisch), Krampfadern, Hypertonie, hormonellen Beschwerden (auch klimakterischen), Müdigkeit und Arthrose. Trocken oder blutig?

Das Baunscheidtverfahren gehört zu den ausleitenden Naturheilverfahren. Hierbei wird die Haut durch Sticheln mit Nadeln geringfügig verletzt.

Anschließend reibt man eine hautreizende Substanz ein. Die entstehende „Quaddel“ wird anschließend versorgt.

Unterstützt wird das Seminar von der Deutschen Homöopathie Union, Karlsruhe

Seminargebühren für BDHN-Mitglieder  65,- € / Nichtmitglieder 85,- €
Bitte buchen Sie per EMail über info@bdhn.de

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