Beschreibung

Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA) wurde von dem japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto in den 60er Jahren aus der
chinesischen Schädelakupunktur entwickelt. Sie wurde 1973 erstmalig veröffentlicht und ist seitdem kontinuierlich erweitert und ergänzt worden.

Die YNSA kann leicht erlernt werden und ist zeitsparend. Die YNSA-Behandlung hat eine hohe Erfolgsquote. Sie kann genützt werden, um Patienten jeden Alters, mit Ausnahme von sehr wenigen Einschränkungen, zu behandeln. Sie ist ein eigenständiges Therapieverfahren und eine äußerst effektive Methode ohne bekannte Nebenwirkungen.

Die Palette der Indikationen umfasst vor allem Schmerztherapie und neurologische Erkrankungen. Besonders gut behandeln lassen sich akute und chronische Störungen am Bewegungsapparat, aber auch Lähmungen unterschiedlicher Genese. Im Weiteren lassen sich funktionelle Störungen aller Organsysteme, allergische Erkrankungen, chronische Entzündungen und Schmerzen, auch Kopfschmerzen und Migräne, beeinflussen.

Sie kann jedoch auch mit anderen Akupunkturformen und mit anderen Therapieformen kombiniert werden.
Die zwei Seminarteile sind aufeinander aufbauend gestaltet. Nach jedem Seminarteil kann das Erlernte unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden.

Für dieses Seminar sind Vorkenntnisse in Akupunktur von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ein Begleitskript zum Kurs kann während des Tages zu einer Gebühr von € 15,- erworben werden.
Als Ergänzung zum Seminar empfiehlt sich die Lektüre der Bücher Traditionelle Chinesische Medizin – Der andere Weg zum Gleichgewicht ISBN: 978-3-7412-2747-9 und “Traditionelle Chinesische Medizin – Behandlungsmethoden” ISBN: 978-3-74311-640-5.

Referent*In: Ernst Urschitz