Beschreibung

Fast alle Menschen in Deutschland zeigten sich im letzten Jahr gestresst, nämlich 91 Prozent! So groß ist der Anteil der Deutschen, der sich – mitbedingt durch die Corona-Krise – beruflich oder privat gestresst gefühlt hat. Dabei bezeichnete die WHO negativen (Di)stress schon vor der Pandemie als eine der größten gesundheitlich relevanten Gefahren im 21. Jahrhundert. Denn dauerhafter Stress begünstigt eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen und führt unter anderem zu Schlafmangel. Daher verwundert es nicht, dass auch Schlafstörungen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden gehören.

Der Vortrag beleuchtet die Ursachen und langfristigen negativen Auswirkungen von Stress und Schlafstörungen. Im Schwerpunkt steht anschließend die Stärkung der Stressresilienz und die notwendige Versorgung mit Mikronährstoffen. Die Referentin stellt geeignete pflanzliche und homöopathische Mittel vor, um die Folgeerscheinungen von Stress sowie Schlafstörungen zu behandeln, und gibt Tipps für eine ganzheitliche Therapie.

 

 

Referent*In: Bettina Feick