Beschreibung

Nach den Rome-IV-Kriterien leiden in Deutschland 11 Millionen Menschen an einem Reizdarmsyndrom (RDS), wobei ca. 50% der Fälle nicht diagnostiziert werden.

Aus literaturbetonter Sicht, muss man zum gegenwärtigen Zeitpunkt, den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Probiotika bei RDS komplett absprechen. Dies ändert sich zur Zeit, da seit einigen Tagen ein Probiotikum zur Verfügung steht, das mit pharmakologischen Standards entwickelt wurde, ein Probiotikum der 2. Generation.

Pathophysiologie, Therapienotwendigkeit und – Ansatz werden dargestellt.

Referent*In: Reinhard Hauss