Beschreibung

Viele Techniken, die aus der chinesischen Medizin Einzug in die westliche Naturheilkunde gehalten haben, erfreuen sich heute großer Beliebtheit und erzielen erhebliche Erfolge bei der allgemeinen Prophylaxe und der Vorbeugung bei sowohl akuten wie auch chronischen Zuständen.

Eine solche Technik ist die Gua Sha-Methode. Noch ein Geheimtipp unter den Therapeuten. Durch Schaben, Reiben und Ziehen mit Jadestein oder Büffelhorn über die eingeölte Haut, wird die Haut gereizt und die Durchblutung angeregt, die Meridiane belüftet, Blockaden gelöst und die Balance im Körper wieder hergestellt. Durch den Reiz werden auch die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Gua Sha zählt zu den Ausleitungstechniken. Über die Haut als dem größten Organ des Menschen, kann man alle Organe, Muskeln und Gelenke beeinflussen, sowohl über Reflexzonen wie auch über die Meridiansysteme des Körpers. Die Schabetechnik nimmt Einfluss auf das ganze Energiesystem des Menschen und zeigt dabei folgende Wirkungen: Durchblutungsfördernd, entspannend, stoffwechselaktivierend, die Hautausscheidung anregend, Toxine über die Haut ableitend und noch einiges mehr. Sie werden nach dem Seminar diese Schabtechnik in Ihrer tägliche Praxis umsetzen können, sowohl als alleinstehendes als auch ergänzendes Heilverfahren.

Der Kurs ist auch für HPA geeignet und erfordert keine TCM Vorkenntnisse.

Referent*In: Anna Velisek