Beschreibung

Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich meist unbemerkt und wird nur zufällig oder im Rahmen einer Untersuchung zur Krebsfrüherkennung rechtzeitig erkannt. Zur Früherkennung wurde bisher einmal im Jahr ein sogenannter PAP-Test gemacht. Seit Anfang 2020 bieten die Krankenkassen ein neues Früherkennungsangebot an, das für mehr diagnostische Sicherheit sorgen soll: Neben dem PAP-Test für Frauen ab 20 Jahren wird bei Frauen ab 35 Jahren ein Test auf Humane Papillomviren (HPV) durchgeführt.

Zellveränderungen können neben HPV weitere Ursachen haben, z.B. hormonelle Umstellungen, bereits vorhandene Schleimhautschäden, Rauchen (verschlechtert die Zellatmung und hinterlässt Vitalstoffmängel), Stress, Schlafmangel, geschwächte Immunabwehr, Allergien und Autoimmunerkrankungen.

 

In der Naturheilpraxis empfiehlt sich häufig die Kombination verschiedener Behandlungsansätze zur Begleitbehandlung bzw. Prophylaxe: die Gabe eines homöopathischen Komplex- oder Konstitutionsmittels,  dazu antiviral und antientzündlich wirkende Frauenheilpflanzen sowie eine Entgiftungs- und Ausleitungstherapie zur Stärkung des Immunsystems

Referent*In: Petra Lidl